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Der Fuß als Teil einer Bewegungskette
Der Fuß arbeitet nicht allein: Beim Gehen wirken Fuß, Knie, Hüfte und Rumpf zusammen. Was dieses Zusammenspiel für die Einlagenversorgung bedeutet, beleuchten wir in diesem Beitrag. Als Partner des orthopädischen Fachhandwerks möchten wir nicht nur Materialien liefern, sondern auch Wissen teilen, das im Arbeitsalltag und in der Kundenberatung weiterhilft.
Unsere Beiträge richten sich an Fachpersonal, Gesellen, Auszubildende und alle, die sich mit Fußgesundheit und Einlagenversorgung beschäftigen – fachlich fundiert, verständlich und gerne auch zum Weitergeben an Kundinnen und Kunden.
Hinweis: Die Bildmotive und Grafiken auf dieser Seite wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt. Sie dienen der Illustration und zeigen keine konkreten Personen, Schuhmodelle oder Behandlungssituationen.
Wie Gelenke, Muskeln und Faszien zusammenarbeiten – und was das für die Einlagenversorgung bedeutet
In unserem Beitrag „Bequem ist nicht automatisch passend“ haben wir das Zusammenspiel von Fuß, Schuh und Einlage betrachtet. Dabei wurde deutlich: Eine passende Versorgung richtet sich nach dem Menschen, seinen Voraussetzungen und dem angestrebten Ziel.
Hier greifen wir einen Gedanken daraus auf: Der Fuß arbeitet nicht allein.
Was geschieht im Unterschenkel, wenn sich der Fuß bewegt? Warum gehört auch das Knie in die Betrachtung? Und welche Rolle spielen die Verbindungen zwischen Muskeln und Faszien?
Diese Zusammenhänge helfen, die Möglichkeiten einer Einlagenversorgung besser zu verstehen – und ihre Grenzen.
Links ein Knick-Senkfuß, rechts eine leichte Hohlfußstellung mit entgegengesetzter Fersenneigung. Die Seitenansichten verdeutlichen die unterschiedliche Gewölbehöhe. Dargestellt sind beispielhafte Fußstellungen – Pronation und Supination bezeichnen dagegen Bewegungen.
Pronation und Supination: Bewegung verstehen
Der Fuß bewegt sich nicht nur nach oben und unten. Er kann sich auch seitlich neigen und drehen. Mehrere dieser Bewegungen verbinden sich zur Pronation beziehungsweise zur Supination.
Vereinfacht lässt sich das am belasteten Fuß so vorstellen:
- Bei der Pronation gibt der Fuß zur Innenseite nach. Das innere Längsgewölbe kann sich dabei absenken.
- Bei der Supination bewegt sich der Fuß in die Gegenrichtung. Das innere Längsgewölbe kann sich dabei wieder aufrichten.
Fachlich handelt es sich jeweils um eine Kombination von Bewegungen in drei Ebenen. Das vereinfachte Bild hilft beim Verständnis, bildet aber nicht jede Bewegung der einzelnen Fußgelenke ab. [1]
Beide Begriffe beschreiben zunächst Bewegungen. Sie bedeuten für sich genommen nicht, dass ein Fuß krank oder behandlungsbedürftig ist.
Fußbewegung ist nicht dasselbe wie Fußform
Bezeichnungen wie Senkfuß, Plattfuß oder Spreizfuß beschreiben dagegen die Form beziehungsweise Stellung des Fußes. Sie werden im Alltag häufig vermischt.
| Begriff | Einfach erklärt |
| Senkfuß | Das innere Längsgewölbe ist abgesenkt. |
| Plattfuß | Das Längsgewölbe ist stark abgeflacht oder unter Belastung kaum noch erkennbar. |
| Knickfuß | Die Ferse steht gegenüber dem Unterschenkel verstärkt schräg in einer sogenannten Valgusstellung. Der Knöchelbereich erscheint nach innen abgesunken. |
| Spreizfuß | Der Vorfuß ist verbreitert, die Mittelfußknochen weichen auseinander. |
Diese Veränderungen können gemeinsam auftreten. Ein Knick-Senkfuß verbindet beispielsweise eine veränderte Rückfußstellung mit einem abgesenkten Längsgewölbe. Ein Spreizfuß ist hingegen kein anderes Wort für Pronation. [2]
Die Bezeichnung der Fußform allein erklärt noch nicht, ob Beschwerden bestehen oder eine Versorgung erforderlich ist.
▶️ Eine sichtbare Formabweichung ist noch kein vollständiger Befund. Entscheidend ist auch, wie der Fuß funktioniert und belastet wird.
Wie ineinandergreifende Zahnräder
Das Zusammenspiel der Körperabschnitte lässt sich mit Zahnrädern veranschaulichen: Bewegt sich eines, kann es die Bewegung seiner Nachbarn beeinflussen.
Ähnlich können Bewegungen des Rückfußes mit einer Drehbewegung des Unterschenkels verbunden sein. Diese Drehung des Schienbeins nennen Fachleute Tibiarotation. Auch an Knie, Hüfte und Becken können Veränderungen auftreten.
In einem Experiment führte eine gezielt verstärkte Pronation der Füße zu veränderter Unterschenkel- und Hüftrotation sowie Beckenkippung. Eine weitere Untersuchung zeigte Veränderungen der Beckenbewegung beim Gehen. [3, 4]
Das Zahnradbild hat allerdings eine Grenze: Der Körper besitzt keine starre Übersetzung. Gelenke haben unterschiedliche Bewegungsspielräume, Muskeln steuern mit, und nicht jeder Mensch reagiert gleich.
Deshalb lässt sich aus einem Fußabdruck allein nicht zuverlässig ablesen, wie sich das Knie beim Gehen bewegt. Untersuchungen zeigen, dass die statische Fußhaltung nur einen Teil der tatsächlichen Fußbewegung erklärt. [5]
Für die Versorgung bedeutet das: Die Fußform ist eine wichtige Information. Die Beobachtung unter Belastung ergänzt sie.
Können daraus Beschwerden entstehen?
Bestimmte Fußhaltungen können zu einem erhöhten Risiko für einzelne Überlastungsbeschwerden beitragen. Das bedeutet jedoch nicht, dass eine sichtbare Abweichung zwangsläufig Schmerzen verursacht.
Ein systematischer Review mit insgesamt 6.228 Teilnehmenden fand eine stärker pronierte Fußhaltung als Risikofaktor für das mediale Schienbeinkantensyndrom – belastungsabhängige Beschwerden an der inneren Schienbeinkante. Für Schmerzen im Bereich der Kniescheibe war die Evidenz deutlich schwächer. Die gefundenen Zusammenhänge waren insgesamt klein. [6]
Bei älteren Erwachsenen wurden außerdem Zusammenhänge zwischen flacheren Füßen, Knieschmerzen und Knorpelschäden im inneren Kniegelenkabschnitt beobachtet. Diese Untersuchung beweist aber nicht, dass die Fußform die Schäden verursacht hat. [7]
Wichtig ist deshalb die Unterscheidung: Eine veränderte Bewegung, ein erhöhtes Risiko und eine tatsächlich entstandene Erkrankung sind unterschiedliche Befunde.
Auch ein belastungsabhängiger Schmerz darf nicht automatisch als Entzündung bezeichnet werden.
Der Mensch zählt – nicht das Idealbild
Aus unserer Erfahrung in der Einlagen- und Leistenentwicklung kennen wir Menschen, die trotz deutlicher Formabweichungen lange beschwerdefrei bleiben. Diese persönliche Beobachtung unterstreicht, warum die Betrachtung über das Aussehen des Fußes hinausgehen sollte.
Wie viel ein Fuß verträgt, lässt sich nicht allein an seiner Gewölbehöhe erkennen. Zu einer individuellen Beurteilung gehören auch Belastung, Beschwerden und gesundheitliche Voraussetzungen.
Bei Schmerzen an der Plantarfaszie, der kräftigen Sehnenplatte unter dem Fuß, können beispielsweise wiederholte Überlastung, starkes Übergewicht und bestimmte entzündliche Erkrankungen eine Rolle spielen. Daraus folgt jedoch keine zwangsläufige Entwicklung von einer Fußfehlstellung zur Plantarfasziitis. [8]
Auch das Schuhwerk gehört in diese Betrachtung. Welche Eigenschaften ein unterstützungsbedürftiger Fuß benötigt, erläutern wir ausführlicher in „Bequem ist nicht automatisch passend“.
Muskeln und Faszien verbinden weitere Körperabschnitte
Neben den Gelenken bestehen Verbindungen über Muskeln, Sehnen und Bindegewebe. Faszien gehören zu diesem Bindegewebe. Anschaulich kann man sie sich als räumliches Gewebenetz vorstellen, das Strukturen umgibt und miteinander verbindet.
Der Begriff myofaszial setzt sich aus „Myo“ für Muskel und „faszial“ für Faszie zusammen. Myofasziale Ketten beschreiben Verbindungen zwischen Muskel- und Bindegewebsstrukturen über mehrere Körperabschnitte hinweg.
Bekannt geworden ist diese Betrachtung unter anderem durch das Modell „Anatomy Trains“ von Thomas W. Myers. Die dort beschriebene oberflächliche Rückenlinie reicht von der Fußsohle über die Körperrückseite bis zum Kopf. Der Blick endet in diesem Modell also nicht an Hüfte oder Becken. [9]
Anatomische Untersuchungen stützen ausgewählte Verbindungen solcher Bahnen. Auch die Übertragung von Spannung zwischen bestimmten benachbarten Strukturen wurde nachgewiesen. Damit ist jedoch weder jede beschriebene Bahn noch jede daraus abgeleitete Behandlung bestätigt. [10, 11]
Für das Verständnis der Bewegungskette ist dieser Blick wertvoll. Eine anatomische Verbindung bis zum Hals bedeutet aber noch nicht, dass eine Einlage Hals- oder Nackenbeschwerden gezielt behandeln kann.
▶️ Zusammenhänge zu kennen erweitert den Blick. Welche Wirkung eine Versorgung tatsächlich hat, muss gesondert beurteilt werden.
Was bedeutet das für Einlagen?
Eine Einlage verändert zunächst die Bedingungen zwischen Fuß und Schuh. Je nach Konstruktion können sich Kontaktflächen, Druckverteilung und Bewegungen verändern. Ihre Wirkung hängt deshalb auch davon ab, wie sie aufgebaut ist und welches Ziel verfolgt wird. [12]
In der Versorgung begegnen uns unterschiedliche Ansätze.
Traditionelle, stützende oder bettende Einlagen
Diese Einlagen sollen beispielsweise Last verteilen, empfindliche Bereiche entlasten oder den Fuß entsprechend dem Versorgungsziel unterstützen und führen.
Form, Material und Festigkeit werden dafür passend ausgewählt. Eine weiche Bettung erfüllt dabei eine andere Aufgabe als ein stärker führendes Element. [13]
Sensomotorische Einlagen
Sensomotorische Einlagen sollen über gezielt angeordnete Elemente die Bewegungssteuerung beeinflussen.
Für einzelne Konstruktionen wurden Veränderungen der Muskelaktivität gemessen. Daraus folgt jedoch noch keine allgemeine Überlegenheit gegenüber anderen Einlagen oder ein Nachweis langfristigen Muskelaufbaus. [14]
Posturale Ansätze
Posturale Ansätze arbeiten häufig mit sehr niedrigen Elementen. Untersuchungen mit 3 mm hohen Elementen zeigen Veränderungen bestimmter Messwerte der Gleichgewichtsregulation.
Eine dauerhafte Haltungskorrektur oder sichere Beschwerdelinderung ist dadurch nicht belegt. [15]
Die Begriffe werden nicht überall einheitlich verwendet. Auch die Höhe eines Elements allein erklärt noch nicht dessen Wirkung. Entscheidend sind die konkrete Konstruktion, die Voraussetzungen des Menschen und das Versorgungsziel.
Beweglich korrigierbar oder bereits versteift?
Für die Auswahl einer Versorgung ist wichtig, wie beweglich der Fuß noch ist.
Der flexible Fuß
Bei einer flexiblen Fehlstellung lässt sich die Stellung noch verändern. Je nach Diagnose können Übungen, Physiotherapie, Belastungsanpassung und geeignete Einlagen oder Orthesen zusammenwirken.
Auch eine stützende Einlage kann Bestandteil einer solchen Behandlung sein. Beispielsweise wurden bei frühen Erkrankungen der Tibialis-posterior-Sehne Einlagen und Dehnung in Kombination mit unterschiedlichen Trainingsformen untersucht. Diese Sehne unterstützt das innere Fußgewölbe. [16]
Der rigide oder kontrakte Fuß
Bei einer rigiden oder kontrakten Fehlstellung ist die Beweglichkeit deutlich eingeschränkt. Eine Einlage kann den Fuß dann nicht beliebig in eine andere Form führen.
Bei der Einlagenversorgung gewinnen das Aufnehmen der vorhandenen Form, Druckumverteilung und Entlastung an Bedeutung. Je nach Erkrankung können außerdem weiterreichende Orthesen oder andere Behandlungen erforderlich sein. [17]
Ein versteifter Fuß ist deshalb nicht „unbehandelbar“. Die Möglichkeiten und Ziele verändern sich.
▶️ Eine gute Versorgung berücksichtigt, welche Veränderung möglich und sinnvoll ist – und wo Schutz und Entlastung im Vordergrund stehen.
Sorgfalt beginnt bei der Formabnahme
Ob Trittschaum oder digitaler Scan: Erfasst wird ein Fuß in einer bestimmten Stellung und unter bestimmten Belastungsbedingungen. Diese Bedingungen beeinflussen die aufgenommene Form. [18]
Zu unserem Verständnis hochwertiger Versorgung gehört deshalb eine Formabnahme durch entsprechend qualifiziertes und erfahrenes Fachpersonal.
Bei einem flexibel korrigierbaren Fuß kann bereits die Aufnahmeposition auf das angestrebte Versorgungsziel ausgerichtet werden. Aus der Entwicklung von Einlagen und Leisten kennen wir die persönliche Erfahrung, dass eine bewusst geführte Fußposition die weitere Konstruktion erleichtern kann.
Diese Erfahrung ist kein wissenschaftlicher Nachweis für die Überlegenheit einer bestimmten Abformtechnik. Sie beschreibt einen praktischen Gesichtspunkt der individuellen Fertigung.
Der Abdruck oder Scan bleibt eine Grundlage. Wie die fertige Versorgung unter Belastung funktioniert, muss anschließend kontrolliert werden.
Die Versorgung braucht eine Kontrolle
Eine hochwertige Einlage wird für eine konkrete Aufgabe gefertigt. Im versorgenden Fachbetrieb sollte deshalb nachvollziehbar sein, was erreicht werden soll: entlasten, betten, führen, stabilisieren oder einen Bewegungsablauf beeinflussen.
Nach der Fertigung gehören die Passform im vorgesehenen Schuh, die Funktion unter Belastung und die Rückmeldung des Menschen in die Beurteilung. Je nach Fragestellung können geeignete Messungen diese Kontrolle ergänzen.
Dabei helfen konkrete Fragen:
-
Passt die Einlage zum Fuß und in den vorgesehenen Schuh?
-
Wie verhält sich die Kombination beim Stehen und Gehen?
-
Haben sich die Beschwerden bei den betreffenden Alltagsbelastungen verändert?
-
Sind neue Druckstellen oder Einschränkungen aufgetreten?
-
Muss die Versorgung nachgearbeitet oder das Versorgungsziel überprüft werden?
Beschwerdefreiheit allein ist allerdings nicht bei jedem Menschen ein ausreichendes Kontrollkriterium. Bei eingeschränkter Schutzsensibilität, etwa infolge einer diabetischen Neuropathie, können Druckstellen oder Verletzungen unbemerkt bleiben. Dann sind gezielte Kontrollen besonders wichtig. [19]
Erfahrung, Wissen und Überprüfung gehören zusammen
Erfahrung spielt im Fachhandwerk eine wichtige Rolle. Sie hilft, Beobachtungen einzuordnen, Materialien auszuwählen und individuelle Lösungen aufzubauen.
Wissenschaftliche Erkenntnisse helfen wiederum zu prüfen, welche Erwartungen begründet sind und wo Fragen offenbleiben. Die Forschung liefert dabei nicht für jede Einlagenkonstruktion und jede Versorgungssituation eine eindeutige Antwort.
Gerade deshalb gehört der ganze Mensch in die Betrachtung: seine Beschwerden, seine Bewegungsmöglichkeiten, seine gesundheitlichen Voraussetzungen, seine Schuhe und die Anforderungen seines Alltags.
▶️ Es gibt mehrere Wege zu einer passenden Versorgung. Qualität bedeutet, ein nachvollziehbares Ziel zu verfolgen, sorgfältig zu arbeiten und anschließend zu kontrollieren, ob die Versorgung dem Menschen tatsächlich hilft.
Wissen für das Kundengespräch
Dieser Beitrag richtet sich an Fachpersonal, Meister, Gesellen und Auszubildende sowie an Kundinnen, Kunden und Patienten, die ihre Versorgung besser verstehen möchten.
Er kann im Beratungsgespräch gezeigt, als Link weitergegeben und für interne Schulungen genutzt werden. Die Erklärungen sollen helfen, Fußform, Bewegung und Versorgungsziel auseinanderzuhalten und verständlich miteinander zu verbinden.
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Himmelsbach Technologie beliefert Orthopädie-Schuhtechnik, Sanitätshäuser und Podologien mit Einlagenrohlingen, Materialien und individuellen Fertigungslösungen.
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Unser Shop richtet sich ausschließlich an gewerbliche Fachkunden. Endverbraucher wenden sich für Beratung und Versorgung bitte an einen orthopädieschuhtechnischen Fachbetrieb vor Ort.
Nutzung durch Fachbetriebe: Fachbetriebe dürfen diesen Beitrag im Beratungsgespräch zeigen, den Seitenlink per E-Mail, Messenger, Newsletter oder über soziale Medien weitergeben und einzelne kurze Textauszüge mit der Quellenangabe „Himmelsbach Technologie GmbH“ sowie einem Link auf den Originalbeitrag verwenden. Die vollständige Übernahme des Textes, inhaltliche Veränderungen sowie die Verwendung der Abbildungen bedürfen unserer vorherigen Zustimmung.
Die Quellen belegen jeweils die zugeordneten Aussagen. Experimentelle Bewegungsänderungen, beobachtete Zusammenhänge und klinischer Behandlungserfolg sind dabei voneinander zu unterscheiden.
- Brockett CL, Chapman GJ. Biomechanics of the ankle. 2016. Fachartikel
- IQWiG. Fehlstellungen der Füße. Gesundheitsinformation.de
- Khamis S, Yizhar Z. Effect of feet hyperpronation on pelvic alignment in a standing position. 2007. Studie
- Foot pronation affects pelvic motion during the loading response phase of gait. 2021. Studie
- Buldt AK et al. Are clinical measures of foot posture and mobility associated with foot kinematics when walking? 2015. Studie
- Neal BS et al. Foot posture as a risk factor for lower limb overuse injury: a systematic review and meta-analysis. 2014. Systematischer Review
- Gross KD et al. Association of flat feet with knee pain and cartilage damage in older adults. 2011. Studie
- IQWiG. Schmerzen unter dem Fuß (Plantarfasziitis). Gesundheitsinformation.de
- Anatomy Trains. The Superficial Back Line. Beschreibung des Modells
- Wilke J et al. What Is Evidence-Based About Myofascial Chains: A Systematic Review. 2016. Systematischer Review
- Krause F et al. Intermuscular force transmission along myofascial chains: a systematic review. 2016. Systematischer Review
- Jor A et al. Effects of foot orthoses on running kinetics and kinematics: a systematic review and meta-analysis. 2024. Systematischer Review
- GKV-Spitzenverband. Produktgruppe 08 „Einlagen“, Bekanntmachung vom 14.01.2026. Offizielle Beschreibung
- Ludwig O et al. The influence of insoles with a peroneal pressure point on the electromyographic activity of tibialis anterior and peroneus longus during gait. 2016. Studie
- Postural Changes During Exteroceptive Thin Plantar Stimulation: The Effect of Prolonged Use and Different Plantar Localizations. 2019. Studie
- Kulig K et al. Nonsurgical management of posterior tibial tendon dysfunction with orthoses and resistive exercise: a randomized controlled trial. 2009. Studie
- American Academy of Orthopaedic Surgeons. Progressive Collapsing Foot Deformity. Fachgesellschaftliche Patienteninformation
- Farhan M et al. Comparison of 3D scanning versus traditional methods of capturing foot and ankle morphology for the fabrication of orthoses: a systematic review. 2021. Systematischer Review
- Bundesgesundheitsportal. Diabetische Neuropathie. Gesund.bund.de